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Aktuelles aus der Fraktion

Welche Neuigkeiten gibt es aus der SPD Fraktion der Stadt Elmshorn?

In diesem Bereich können Sie sich über die aktuellen Termine und die neuesten Nachrichten aus der SPD Fraktion Elmshorn informieren.

Insbesondere sind das auch aktuelle Informationen zur Arbeit und zu Erfolgen der Ausschüsse und der Stadtverordnetenversammlung.

Aktuelle Positionen, erreichte Ziele, wer verhindert Ziele, aktuelle Diskussionen.

Mehr Sicherheit für Radfahrer in Elmshorn

Zur Einrichtung von Fahrrad-Schutzstreifen in Elmshorn erläutert der Sprecher für den Bereich Kommunale Dientstleister, Hans-Joachim Seiffert, die Position der SPD-Fraktion:

Mit den Stimmen der SPD und den Grünen hat der Ausschuss für Kommunale Dienstleister am 19. Mai 2014 beschlossen, auf dem Ellerndamm, dem Steindamm und der Straße Langelohe von der Einmündung Steindamm bis zum Kreisel neben den weiterhin vorhandenen Radwegen Schutzstreifen für Radfahrer einzurichten.

Fahrrad-Schutzstreifen sind ein in anderen Kommunen langjährig bewährtes Mittel, die Sicherheit für Radfahrer im Straßenverkehr wirkungsvoll zu verbessern. Sie werden dort eingerichtet, wo separat angelegte Radwege nicht (mehr) den Normen entsprechen und die Benutzungspflicht für Radfahrer aufgehoben ist. Auf solchen Abschnitten haben die Radfahrer das Recht, die Straße zu nutzen.

Mit den Fahrrad-Schutzstreifen wird auf diesen Straßen eine eindeutige Trennung der Verkehrswege für Radfahrer und Autofahrer vorgenommen. Autofahrer dürfen diese Schutzstreifen nur noch im Ausnahmefall und nur dann nutzen, wenn keine Gefährdung des Radverkehrs stattfindet.

Mit diesem Beschluss wird in Elmshorn erstmalig die Einrichtung von Fahrrad-Schutzstreifen vorgenommen - für uns haben die Schutzstreifen am Ellerndamm, am Steindamm und auf der Langelohe Modellcharakter und wir werden die Erfahrungen, die wir damit sammeln, in die weiteren Planungen für die Verkehrsflächen unserer Stadt einfließen lassen.

Uns ist natürlich bewusst, dass die Einrichtung von Fahrrad-Schutzstreifen, so wie jede Neuerung, vielfältige Diskussionen und unterschiedliche Meinungen hervorruft. So wie wir auch für kritische Stimmen dankbar sind, werben wir aber dennoch darum, diesem Projekt, dem langjährige positive Erfahrungen aus anderen Kommunen zugrunde liegen, auch eine faire Chance zu geben.

Junge Grundstücke für junge Familien

Position der SPD-Fraktion zu der Mitteilung der Verwaltung „Monitoring Bericht Wohnen 2013“ und zum Tagesordnungspunkt „Qualitätsstandards für neue Wohngebiete“ der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt am 22. Mai 2014:

Angesichts des Monitoringsberichts Wohnen 2013 und dem Tagesordnungspunkt Qualitätsstandards für neue Wohngebiete setzt sich die SPD-Fraktion für die Unterstützung und den Zuzug von jungen Familien ein.

Ein wesentliches Kriterium bei der Erschließung von neuen Wohngebieten und der Vergabe von Grundstücken ist für die Sozialdemokraten, jungen Familien ein Eigenheim mit Grundstück zu ermöglichen.

Maßgeblich für den Vorschlag der SPD ist, den Grundsatz der Familienfreundlichkeit der Stadt im Rahmen der lebenswerten Gestaltung Elmshorns für alle Altersgruppen, noch intensiver als bisher zu betonen, um auch zukünftig für eine ausgewogene Altersstruktur zu sorgen. 

Eine bessere Qualität bei der baulichen Entwicklung der Stadt Elmshorn in neuen Wohngebieten wollen die Sozialdemokraten auch durch weitere Freiflächen für Bolz- und Spielplätze, einen geringeren Versiegelungsgrad der Grundstücke und den Standard einer dezentralen Wärme- und Energieversorgung im Sinne des Klimaschutzes erreichen.

Neues zur weißen Villa

Auch wenn es keinen offiziellen Beschluss gibt: Die Zeichen stehen eindeutig gegen einen Verkauf der weißen Villa in der Schulstraße. Die SPD hat in der gestrigen Sitzung des Sonderausschuss Rathaus eindeutig Position bezogen und einen Verkauf abgelehnt. Auch nach einem Neubau des Rathauses der wird es entsprechende sinnvolle Nutzungsmöglichkeiten des Gebäudes geben. Die Grünen schlossen sich dieser Ansicht der SPD an. Daher ist eine Mehrheit für den Verkauf des Gebäudes nicht in Sicht!

Da bisher keine Fraktion beantragt hat, das Gebäude zu verkaufen, welches auch nicht im Eigentum der Stadt, sondern im Eigentum einer Stiftung steht, besteht zur Zeit auch keine Notwendigkeit, einen Beschluss zu fassen. 

SPD lehnt Verkauf des "Weißen Haus" ab

In den letzten Wochen wird viel über einen möglichen Verkauf des "Weißen Haus", der weißen Villa in der Schulstraße spekuliert. In den Medien heißt es dazu immer wieder, dass "die Politik" über einen Verkauf der Immobilie nachdenke. Wer sich die Mühe macht, den ganzen Artikel zu lesen, erfährt sehr wohl, dass nicht alle Fraktionen einen Verkauf in Betracht ziehen. Wir möchte zu etwaigen Verkaufsplänen anderen Fraktionen eindeutig Stellung beziehen.

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Pressesprecherin Dörte Köhne-Seiffert erklärt hierzu:
"Für uns kommt eine Veräußerung der Immobilie nicht in Betracht. Das Gebäude gehört zu den Wahrzeichen Elmshorns und muss einer breiten Öffentlichkeit zugänglich sein. Bis zum Auszug des Amtes für Kinder-, Jugend, Schule und Sport nach Fertigstellung des Rathausneubaus wird noch viel Zeit vergehen, die man nutzen muss, um eine Lösung für eine Nachfolgenutzung zu finden. Mögliche wäre eine Nutzung der Räume durch das Kulturamt und das Stadtarchiv. Unabhängig vom Standort Weißes Haus setzen wir uns dafür ein, dass das Kulturamt nicht in das neue Rathaus umzieht, sondern an der "Kulturmeile" verbleibt, damit kurze Wege zur VHS, dem Georg-Hansen-Haus und dem Industriemuseum gewährleistet sind.

Elmshorn bekommt ein neues Spielplatz- und Freiflächenkonzept

„Elmshorn benötigt ein bedarfsgerechtes, attraktives Angebot an Spielplätzen und Freiflächen. Deswegen brauchen wir ein neues Spielplatz- und Freiflächenkonzept.“, erklärt die Sprecherin der SPD-Fraktion für Kinder und Schule Anna Rathmann. Bereits im Januar hatte die SPD-Vertreterin einen entsprechenden Antrag im zuständigen Ausschuss gestellt, der mit den Stimmen von SPD, Grünen und FDP in der Februarsitzung beschlossen wurde. Die Sozialdemokraten möchten mit diesem Konzept verhindern, dass Flächen wie zum Beispiel der Spielplatz am Philosophenweg trotz reger Inanspruchnahme zwecks Bebauung überplant werden. Die Überplanung des Spielplatzes am Philosophenweg konnte im vergangenen Herbst im Umfeld der Haushaltsberatungen noch gestoppt werden, nachdem über den Sommer die Nutzung des Spielplatzes durch einige Politiker genauer betrachtet wurde und man so zu einer anderen Einschätzung der Situation kam. „Mit der Erstellung eines neuen Konzeptes kann man besser ermitteln, welche Flächen als Spielplätze oder Freiflächen tatsächlich benötigt werden und welche anderweitig genutzt werden könnten“, betont Rathmann den Nutzen eines aktuellen Konzeptes.

 In der Ausschusssitzung am 10. April lieferte die Verwaltung Informationen über die Aufgabenteilung zwischen den Ämtern für Kinder, Jugend, Schule und Sport und dem Flächenmanagement, die für verschiedene Aspekte rund um die Spielplätze zuständig sind. Außerdem listete die Verwaltung alle 69 städtischen Spielplätze auf und informierte über die derzeitige Prioritätenliste hinsichtlich der Erneuerung von Spielgeräten. Im Jahr 2014 stehen 70.000 € für die Spielplätze zur Verfügung.

 Das Konzept soll bis zum Ende des Jahres erstellt werden. „Wir werden uns in der Fraktion weiter mit dem Thema beschäftigen und hoffen, dass man auch bei der Aufstellung des Haushaltes für 2015 Akzente für die Spielplätze in Elmshorn setzen kann!“, erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzenden und finanzpolitische Sprecherin Dörte Köhne-Seiffert.

„Ganztagsschule ist die Zukunft!“

Elmshorner SPD-Politiker besuchen die Friedrich-Ebert-Grundschule

Das hören die Elmshorner Schulpolitiker nicht jeden Tag. Dieter Ackmann, Leiter der Friedrich-Ebert-Grundschule in Elmshorn-Nord-West, war voll des Lobes für die Stadt und deren finanzielle Unterstützung im Schulwesen. „Das Geld versetzt uns in die Lage, mit sogenannten Unterrichtsverstärkern zu arbeiten. Das heißt, dass die Schüler im Unterricht neben dem Lehrer immer noch von einer weiteren Person betreut werden“, erläuterte Ackmann im Gespräch mit Vertretern der Elmshorner SPD. 

Diese hatten sich zu Beginn ihrer Besuchsrunde in den sechs Elmshorner Grundschulen zum gemeinsamen Gespräch mit Bundes- und Stadtpolitik in der Turmstraße eingefunden. Mit dabei waren nicht nur der Elmshorner SPD-Vorsitzende und bildungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Ernst Dieter Rossmann, sondern auch die Mitglieder des Fraktionsvorstands stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Dörte Köhne-Seiffert und Monika Czemper sowie Kai-Olaf von Wolff, der als regionaler Stadtvertreter gleichzeitig auch eigene Erfahrungen über seine Kinder mit der Profilentwicklung der Friedrich-Ebert-Schule hat. 

Diese ist mit 330 Kindern die zweitgrößte Grundschule in Elmshorn. Das Einzugsgebiet der Schule ist sehr vielfältig. Dieter Ackmann machte deutlich, dass die Schule sich auch seit langem intensiv mit der Beschulung von Kindern aus Einwandererfamilien auseinandersetzt. Über 15 Nationalitäten sind von der Herkunft her an dieser Schule vertreten. Mit besonderen Kompetenzeinrichtungen, wie einem Zentrum für Deutsch als Zweitsprache, wird an der Schule genauso auf diese Bedürfnisse eingegangen, wie mit einem differenzierten Konzept zur offenen Ganztagsschule und einer Zusammenarbeit mit dem kommunalen Umfeld.

Die SPD möchte jetzt besonders an der Ausgestaltung von Ganztagsschule weiterarbeiten und führt die Gespräche an den Elmshorner Grundschulen nicht zuletzt mit dem Ziel, sich aus erster Hand über die unterschiedlichen Bedingungen, die Bedürfnisse an den Schulen und die Möglichkeit zum Ausbau mindestens einer gebundenen Ganztagsgrundschule in der laufenden Legislaturperiode zu kommen. Bis zu den Haushaltsberatungen im Herbst dieses Jahres sollen Ergebnisse vorliegen, die aufzeigen wie die Betreuung in den Grundschulen Elmshorns verbessert werden können. Zum Begleiten dieses Konzepts ist extra eine halbe Stelle in der Verwaltung der Stadt geschaffen worden. Monika Czemper, schulpolitische Expertin der SPD-Stadtfraktion: „Die Diskussion dieser Fragen darf allerdings nicht nur Aufgabe der Verwaltung sein, sondern nicht zuletzt die Selbstverwaltung muss dafür gewonnen werden und deshalb machen wir diese Informationsbesuche, um aus erster Hand die nötigen Informationen zu bekommen. Der Bedarf an Ganztagsbetreuung sei auf jeden Fall da, so Dieter Ackmann. „Wir haben unsere Eltern befragt: Die Nachfrage ist riesig“, berichtet der Schulleiter. Bereits im neuen Schuljahr im Sommer werde man das Angebot an der Friedrich-Ebert- Schule ausbauen. „Dann gibt es eine Betreuung bis 17 Uhr. Bislang läuft dieses Angebot um 15 Uhr aus“, so Ackmann. Der Schulleiter brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass es ein Gesamtkonzept für die Stadt gibt. „Bislang kocht jede Grundschule ihr eigenes Süppchen. Ein Konzept ist erforderlich, damit wir gemeinsam das Angebot verbessern.“ Den Stadtpolitkern ist dabei sehr wohl klar, dass die zusätzlichen Aufgaben auch zusätzliche Mittel der Stadt erfordern. „198.000 Euro investiert die Stadt zusätzlich in ihre Grundschulen – und das, obwohl es Elmshorn finanziell nicht gut geht. Aber die Schulen sind uns wichtig und sollen uns wichtig bleiben“, betont Dörte Köhne-Seiffert, die Vorsitzende des Hauptausschusses in der Stadt Elmshorn, der auch für die Finanzplanung und die Finanzentscheidungen zuständig ist. Die Kommunalpolitikerin richtete gleichzeitig die Erwartung an das Land wie den Bund, die Kommunen bei dieser zusätzlichen Aufgabe, das Ganztagsbetreuungsangebot bis hin zu gebundenen Ganztagsschulen auszubauen, nicht alleine zu lassen.

 

SPD begrüßt neues Programm der Stadtwerke zum Ausbau der Solarenergie

Mit großer Zustimmung unterstützt die  Elmshorner SPD das neue "EnergieDach"-Programm der Stadtwerke. Dazu der
energiepolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Thorsten Mann-Raudies: "Wir begrüßen es, dass die Stadtwerke unsere Idee von verpachteten Photovoltaikanlagen auf privaten Dächern jetzt umsetzen." Die Elmshorner SPD Fraktion hatte nach der Atomkatastrophe von Fukushima ein solches Engagement gefordert. Jetzt können Eigenheimbesitzer eine Photovoltaikanlage zur Eigenstromerzeugung von den Stadtwerken pachten. Der erzeugte Strom wird im eigenen Haus verbraucht. Wenn mehr Strom, als selbst benötigt, erzeugt wird, fließt dieser überschüssige Strom in das öffentliche Stromnetz und kommt somit allen Elmshornerinnen und Elmshornern zu Gute. "Damit setzen die Stadtwerke einen Grundstein für mehr eigenerzeugten Strom für Elmshorn und werden unabhängiger von den großen Stromproduzenten.", so Mann-Raudies. Bis 2050 sollen mehr als 50% des Elmshorner Strombedarfs in der Stadt direkt durch Photovoltaik produziert werden. Positiver Nebeneffekt: Selbst erzeugter Solarstrom des Pachtmodells ist billiger, als Strom aus dem öffentlichen Netz.

Ulrich Lenk erhält Freiherr-vom-Stein-Nadel

Der Elmshorner SPD-Fraktionsvorsitzende Ulrich Lenk ist heute in Schleswig mit der Freiherr-vom-Stein-Verdienstnadel ausgezeichnet wurden. Gewürdigt wurden Lenks Verdienste im Bereich der Umweltpolitik und seine langjährige Tätigkeit in der Kommunalpolitik. Die SPD Elmshorn freut sich über die Auszeichnung ihres Fraktionsvorsitzenden und gratuliert herzlich!

Besonders gewürdigt wurde Lenks Engagement für die Einführung des Klimaschutzfonds.

Position zur Erhöhung des Wasserpreises

Stellungnahme des Sprechers für Stadtwerkepolitik der SPD-Fraktion Thorsten Mann-Raudies zur Erhöhung des Wasserpreises:

„Mit der Schlagzeile "Wasserpreise steigen um 301,5 Prozent" machen die Elmshorner Nachrichten vom 28. September den Verbraucherinnen und Verbrauchern so richtig schön Angst. Diese Panikmache unterstützen dann auch die weitere Berichterstattung, und der zugehörige Kommentar. 

Die Autoren haben die Sachlage offenbar noch nicht wirklich verstanden; denn tatsächlich erhöht sich ausschließlich der Grundpreis eines Haushalts um 3 Euro pro Monat. Das bedeutet bei einer vierköpfigen Familie ein Preisanstieg um 75 Cent pro Person. Bei Mehrfamilienhäusern sinkt der persönliche Aufwand bis in die Region geringer Cent-Beträge, sofern die Kostensteigerung durch die Immobilienbesitzer überhaupt auf Mieter oder Wohnungseigentümer umgelegt wird. 

Leider gibt der Artikel die Diskussion in der letzten Sitzung des Stadtverordnetenkollegiums nur verkürzt und unvollständig wieder. In meinem Beitrag habe ich darauf hingewiesen, dass die SPD Fraktion mit dem Stadtwerkedirektor sehr ausführlich diskutiert und die vorgelegten Zahlen besprochen hat. Gerne hätten wir die Wasserpreise geringer erhöht. Entgegen der Darstellung der Grünen - die eine Erhöhung um 2 Euro mitgetragen hätten - ist leider erst durch eine Steigerung um 3 Euro eine Kostendeckung zu erreichen. 

Auch die Darstellung, es handele sich um einen undurchsichtigen Schnellschuss, ist schlichtweg falsch. Bereits in der ersten Sitzung des Stadtwerkeausschusses in dieser Wahlperiode stand die Erhöhung der Wasserpreise auf der Tagesordnung. Es gab eine lebhafte Diskussion. Über Preise wird im Ausschuss immer nichtöffentlich beraten, da sich die Stadtwerke im Wettbewerb befinden. 

Abschließend sei gesagt, dass die Wasserpreise in Elmshorn bis auf eine länger zurückliegende kleine Anpassung aufgrund einer gesetzlichen Vorgabe in den letzten 18 Jahren keine Erhöhung erfahren haben. 

Spontane Bürger-Info zur Erhöhung des Wasserpreises

Um der panikmachenden und reißerischen Berichterstattung der Elmshorner Nachrichten zu der Erhöhung der Wasserpreise am 28. September 2013 entgegen zu wirken, haben der Sprecher für Stadtwerkepolitik der SPD-Fraktion, Thorsten Mann-Raudies, und der Pressesprecher der SPD Elmshorn, Hans-Joachim Seiffert, noch am gleichen Tag eine spontane Bürger-Info in der Innenstadt vor dem Torhaus angeboten. Hierbei haben sich eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern über die Wasserpreiserhöhung und die tatsächlichen Auswirkungen auf den Wasserpreis informiert.

Position zum Bauvorhaben Uhlenhorst

Kurze Stellungnahme der Pressesprecherin der SPD-Fraktion Dörte Köhne-Seiffert zum Bauvorhaben Uhlenhorst der Adlershorst:

"Wir erwarten, dass die Adlershorst sehr bald alle kurz-, mittel- und langfristig von den Planungen betroffenen Mieter informiert, und nicht nur mit einem Teil der Mieter spricht. Alle sollen einbezogen werden, ebenso die Politik, von der schließlich irgendwann eine Entscheidung erwartet wird. Dies ist notwendig, um eine Basis für eine Entscheidung zu erhalten. Erst wenn dies geschehen ist, kann man in einen ernsthaften Bewertungs- und Diskussionsprozess einsteigen. Wir streben eine Lösung an, mit der Mieter, Genossenschaft und Stadt zufrieden sein können und wünschen uns eine ergebnisoffene Diskussion."

SPD-Fraktionsspitze im Amt bestätigt


Zufrieden zeigen sich die Elmshorner Sozialdemokraten nicht nur über das Ergebnis der Wahl zum Stadtverordnetenkollegium. Die frisch gewählten Stadtverordneten honorierten auch mit  hervorragenden Wahlergebnissen die Arbeit ihrer bisherigen Fraktionsspitze.

Auf der konstituierenden Sitzung der Fraktion votierten bei der Wahl zum Fraktionsvorsitzenden alle 15 Anwesenden für den Spitzenkandidaten zur Kommunalwahl Ulrich Lenk. Mit dem gleichen Traumergebnis wurden die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dörte Köhne-Seiffert und der Schriftführer Arne Klaus in ihren Ämtern bestätigt.Mit jeweils 14 Ja-Stimmen wurden auch der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Detlef Witthinrich und die Fraktionsgeschäftsführerin Anna Rathmann wiedergewählt.

„Ich freue mich sehr über dieses tolle Ergebnis für mich und mein Team, das gibt uns viel Rückenwind für den Start in die Wahlperiode!“, betont der alte und neue Fraktionsvorsitzende Lenk. Noch nicht besetzt wurden die Beisitzerposten des Fraktionsvorstandes. „Traditionell komplettieren wir den Fraktionsvorstand erst, wenn auch die neuen bürgerlichen Mitglieder der Fraktion feststehen,“, erläutert die Pressesprecherin Köhne-Seiffert, „denn auch die bürgerlichen Mitglieder sind ein wichtiger Teil der Fraktion und sollen bei der Wahl des Fraktionsvorstandes mitwirken können.“ 

Danke für Ihr Vertrauen

Liebe Elmshornerinnen und Elmshorner,

die SPD ist in Elmshorn wieder stärkste Fraktion geworden. Von 20 Wahlkreisen haben wir 16 direkt gewonnen. Dafür möchte ich Ihnen ganz herzlich, auch im Namen aller gewählten Kandidaten, Dank sagen.

Wir sehen den hohen Zuspruch zu unserer Politik in der Vergangenheit - aber auch unser Programm für die nächsten 5 Jahre - als Auftrag an. Als Auftrag in der Stadt Elmshorn weiterhin maßgeblich die Entwicklung mit zu beeinflussen.

Eine Stadt in der alle Bürgerinnen und Bürger sich wohlfühlen, alle die gleichen Chancen auf Bildung und persönliche Entfaltung haben und alle, egal welcher Nation oder Religion sie angehören, mit ihren Wünschen und Vorstellungen ernst genommen werden.

Wir möchten mit Ihnen im Dialog bleiben- nicht nur bei Wahlen- und haben auch in Zukunft ein offenes Ohr für Ihre Wünsche und Anregungen. Sprechen Sie uns an, schreiben Sie uns E-Mails oder rufen Sie Ihre Wahlkreisabgeordneten an, alle Daten finden Sie auf dieser Homepage.

Vielen Dank nochmal für Ihr Vertrauen und auf weitere 5 Jahre gute und verlässliche Stadtpolitik.

Herzliche Grüße

Ihr

Ulrich Lenk

Jürgen Wallbaum (1940 - 2013)

Der SPD-Ortsverein Elmshorn und die SPD-Fraktion im Elmshorner Stadtverordnetenkollegium trauern um ihr langjähriges Mitglied, den Stadtverordneten und ehemaligen Fraktionsgeschäftsführer Jürgen Wallbaum, der am Pfingstmontag im Alter von 72 Jahren verstorben ist.

Jürgen Wallbaum war seit 53 Jahren SPD-Mitglied und seit 1982 in der Elmshorner Kommunalpolitik aktiv. 1986 wurde Wallbaum erstmals in das Stadtverordnetenkollegium gewählt und gehörte diesem ohne Unterbrechung bis zu seinem Tod an. Sein großes Interesse galt den Kindern und Jugendlichen dieser Stadt. In der laufenden Wahlperiode war Wallbaum Vorsitzender des Ausschuss für Kinder, Jugend, Schule und Sport und außerdem Mitglied des Verwaltungsrates der Sparkasse Elmshorn. 

Darüber hinaus war Wallbaum bis zu seinem Tod Mitglied des SPD-Kreisvorstands und Vorsitzender der AG 60plus auf Orts- und Kreisebene. Mit ihm verliert die Elmshorner SPD einen engagierten Mitstreiter für die Idee der Sozialdemokratie und unermüdlichen Kämpfer für die Rechte von Kindern und Jugendlichen. Jürgen Wallbaum hat sich sein ganzes Leben lang für seine Mitmenschen und das Gemeinwohl im Sinne der sozialen Demokratie eingesetzt. Elmshorn für alle Generationen lebenswert zu machen, war  Jürgen Wallbaum ein besonderes Anliegen, für das er in vielen Ehrenämtern nachdrücklich und erfolgreich gewirkt hat. Wir werden ihn vermissen und ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Die Elmshorner Sozialdemokraten