AG 60 plus - Wir über uns


Die AG 60plus ist eine der Arbeitsgemeinschaften der SPD, die sich an spezielle AnsprechpartnerInnen der SPD richtet. Sie bringen ihre Themen, ihre Positionen und ihre Vorschläge in die Partei ein und werben um innerparteiliche wie um gesellschaftliche Mehrheiten.

In den Richtlinien der AG 60plus heißt es dazu:

"Die Älteren in der SPD schließen sich zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammen. Ziel ist es, die Interessen der Älteren innerhalb und außerhalb der SPD zu vertreten ..."

Der Arbeitsgemeinschaft SPD 60plus gehören automatisch alle SPD-Mitglieder ab dem 60. Lebensjahr an. Eine formale Mitgliedschaft gibt es nicht. Darüber hinaus sind Nicht-Parteimitglieder und in der Seniorenarbeit Tätige, die das 60. Lebensjahr noch nicht erreicht haben, zur Mitarbeit eingeladen. Die AG 60plus ist eigenständig und sie fasst eigenständige Beschlüsse.

Die Älteren, die in der AG 60plus mitarbeiten, spiegeln die älter werdende Bevölkerung wider: Es sind Berufstätige, VorruheständlerInnen und RentnerInnen, PensionärInnen, Familienfrauen und -männer. Sie alle haben unterschiedliche Lebenserfahrungen und auch unterschiedliche Auffassungen, die sie in die AG 60plus einbringen.

Wenn Sie mehr über uns wissen wollen, Wenn Sie mit in den Verteiler aufgenommen werden wollen, und wenn Sie Kritik, Lob oder Anregungen geben wollen: Wir sind gerne für Sie da. Dies gilt selbstverständlich auch, wenn Sie (noch) nicht Mitglied der SPD sind.

Weihnachtsfeier der AG 60plus

In geselliger Runde haben sich die SPD-Senioren am 7. Dezember zu ihrer Weihnachtsfeier im AWO-Stadtteiltreff Klostersande getroffen.

Bei Kaffee und Kuchen genossen die Teilnehmer die vorweihnachtliche Stimmung, die auch der Vorsitzende der AG 60plus Herbert Paschen mit einer ganz besonderen Kopfbedeckung, einer vom Weihnachtsmann ausgeliehenen Mütze, beförderte. 

Als besondere Gäste konnten die SPD-Senioren die Landtagsabgeordnete Beate Raudies und den Bundestagsabgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann begrüßen.

Die beiden SPD-Abgeordneten ließen es sich ihrerseits nicht nehmen, mit dem Vorlesen kleiner Geschichten zu einem gelungnen Nachmittag beizutragen.

 

Ausflug der Elmshorner SPD-Senioren

Eine Mischung aus politischer Arbeit und Geselligkeit - das ist das Markenzeichen der AG 60plus der Elmshorner SPD. Nachdem sich die Senioren zu Anfang des Jahres insbesondere mit dem Themenfeld der Pflege und der Palliativmedizin beschäftigt hatten, stand beim Treffen im Mai eindeutig die Geselligkeit im Vordergrund.

Am 18. Mai starteten die Senioren einen besonderen Ausflug - bei bestem Wetter war die Freie und Hansestadt Hamburg das Ziel der Reise.

Auf dem Programm für den Besuch in der großen Nachbarstadt standen zwei ganz unterschiedliche Punkte. Zunächst wurde mit dem Rathaus das politische Machtzentrum der Hansestadt besichtigt. Nach diesem informativen Teil des Ausflugs genossen die Senioren vom Wasser aus  einen prachtvollen Panoramablick auf Hamburg bei einer großen Rundfahrt mit dem Alsterdampfer.

Neuer Vorstand der AG 60plus

Seniorenarbeit innerhalb des Ortsvereins ist für die Arbeitsgemeinschaft 60plus der Elmshorner SPD schon immer und stets mehr als die reine Betreuung der älteren Mitglieder gewesen, sondern auch das aktive Mitwirken an der Politik und das Einbringen der Interessen der älteren Generation in die politische Diskussion. 

So verwunderte es denn auch den Bundestagsabgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann und die Landtagsabgeordnete Beate Raudies nicht, auf der Tagesordnung der Einladung zum gemütlichen Zusammensein in der Vorweihnachtszeit einen ganz konkreten Punkt für die zukünftige Gestaltung der Arbeit der sehr aktiven Gruppierung vorzufinden, nämlich die Vorstandswahlen.

 

Für die Arbeitsgemeinschaft 60plus steht zukünftig Herbert Paschen als neuer Vorsitzender in der ersten Reihe. Paaschen, der dem Vorstand bisher als stellvertretender Vorsitzender angehört hat, übernimmt den Staffelstab von Robert Sonnleitner, der sich seit Jahren im Vorstand der SPD-Senioren engagiert und seit 2013 den Vorstand geleitet hat. Der bisherige Vorsitzende wird seinem Nachfolger als Vorstandsmitglied zukünftig mit Rat und Tat zur Seite stehen. Zudem kann sich Herbert Paschen bei seiner Aufgabe auch ansonsten auf ein bewährtes Vorstandsteam stützen, da Brigitte Krogmann, Erika Houllon und Gisela Huntenburg in ihren Ämtern bestätigt wurden.

Mit der Solidarrente gegen Altersarmut

SPD-Senioren diskutieren mit MdB Rossmann

Was kann gegen die zunehmende Altersarmut unternommen werden? Dieser Frage wollte jetzt die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus auf den Grund gehen. Gemeinsam mit dem Chef der Elmshorner Ortsgliederung, Robert Sonnleitner, hatte der Vorsitzende der Kreis-Arbeitsgemeinschaft, Axel Rath, den SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann eingeladen, um über Konzepte zur sozialen Absicherung der älteren Generation zu diskutieren.

„Die SPD hat der Altersarmut vor der letzten Bundestagswahl den Kampf angesagt und in der Großen Koalition mit dem Mindestlohn und dem Rentenpaket von Andrea Nahles auch bereits wichtige Bausteine für den Schutz gegen Altersarmut durchgesetzt“, berichtete Rossmann vor 25 interessierten Teilnehmern. „Auch die Mietpreisbremse ist dabei ein Schritt in die richtige Richtung.“ Die SPD halte darüber hinaus aber weitere Maßnahmen für notwendig. „Laut Bundesstatistik sind derzeit rund eine halbe Million Senioren in Deutschland auf Grundsicherung angewiesen. Auch bei uns in Schleswig-Holstein gilt das für drei Prozent aller Menschen im Rentenalter. Sozialverbände rechnen für die Zukunft mit weiter steigenden Zahlen. Wir müssen also über Konzepte wie die Solidarrente oder auch das Modell diskutieren, das die AWO vorgelegt hat.“

Die SPD habe bereits bei den Koalitionsverhandlungen durchgesetzt, dass eine solidarische Lebensleistungsrente kommen solle, die Senioren besser stellen soll, die 35 beziehungsweise 40 Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, aber trotzdem bedürftig sind. Rossmann: „Dieses Projekt packt Andrea Nahles jetzt für 2017 an. Insbesondere  Geringverdienern und Menschen, die Angehörige gepflegt und Kinder erzogen haben, soll die Leistung zugutekommen, denn sie zählen zu den Gruppen, die am stärksten von Altersarmut bedroht sind.“

Der Abgeordnete ermutigte die SPD-Senioren sich weiterhin engagiert in die Parteidebatte zum Thema einzubringen. „Auch mit der Solidarrente wird das Problem der Altersarmut nicht abschließend gelöst sein“, stimmte Rossmann Sonnleitner zu, der auch mit Blick auf die nachfolgenden Generationen gefordert hatte, wer jahrzehntelang gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt habe, müsse auch in Zukunft eine lebensstandardsichernde Rente bekommen.

„Das AWO-Konzept, das eine Kombination von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, insbesondere der Bekämpfung von Minijobs und der schlechteren Bezahlung von Frauen, mit der Sicherung des Rentenniveaus und einem Ausbau der Rente zur Erwerbstätigenversicherung für alle gesellschaftlichen Gruppen fordert, scheint mir Hand und Fuß zu haben“, machte Rossmann deutlich. „In diese Richtung müssen wir weiter arbeiten. Wir laden auch bei uns in Elmshorn alle Altersgruppen dazu ein, über diese Konzepte mitzudiskutieren.“

Mit der Solidarrente gegen Altersarmut

SPD-Senioren diskutieren mit MdB Rossmann

Was kann gegen die zunehmende Altersarmut unternommen werden? Dieser Frage wollte jetzt die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus auf den Grund gehen. Gemeinsam mit dem Chef der Elmshorner Ortsgliederung, Robert Sonnleitner, hatte der Vorsitzende der Kreis-Arbeitsgemeinschaft, Axel Rath, den SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann eingeladen, um über Konzepte zur sozialen Absicherung der älteren Generation zu diskutieren.

„Die SPD hat der Altersarmut vor der letzten Bundestagswahl den Kampf angesagt und in der Großen Koalition mit dem Mindestlohn und dem Rentenpaket von Andrea Nahles auch bereits wichtige Bausteine für den Schutz gegen Altersarmut durchgesetzt“, berichtete Rossmann vor 25 interessierten Teilnehmern. „Auch die Mietpreisbremse ist dabei ein Schritt in die richtige Richtung.“ Die SPD halte darüber hinaus aber weitere Maßnahmen für notwendig. „Laut Bundesstatistik sind derzeit rund eine halbe Million Senioren in Deutschland auf Grundsicherung angewiesen. Auch bei uns in Schleswig-Holstein gilt das für drei Prozent aller Menschen im Rentenalter. Sozialverbände rechnen für die Zukunft mit weiter steigenden Zahlen. Wir müssen also über Konzepte wie die Solidarrente oder auch das Modell diskutieren, das die AWO vorgelegt hat.“

Die SPD habe bereits bei den Koalitionsverhandlungen durchgesetzt, dass eine solidarische Lebensleistungsrente kommen solle, die Senioren besser stellen soll, die 35 beziehungsweise 40 Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, aber trotzdem bedürftig sind. Rossmann: „Dieses Projekt packt Andrea Nahles jetzt für 2017 an. Insbesondere  Geringverdienern und Menschen, die Angehörige gepflegt und Kinder erzogen haben, soll die Leistung zugutekommen, denn sie zählen zu den Gruppen, die am stärksten von Altersarmut bedroht sind.“

Der Abgeordnete ermutigte die SPD-Senioren sich weiterhin engagiert in die Parteidebatte zum Thema einzubringen. „Auch mit der Solidarrente wird das Problem der Altersarmut nicht abschließend gelöst sein“, stimmte Rossmann Sonnleitner zu, der auch mit Blick auf die nachfolgenden Generationen gefordert hatte, wer jahrzehntelang gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt habe, müsse auch in Zukunft eine lebensstandardsichernde Rente bekommen.

„Das AWO-Konzept, das eine Kombination von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, insbesondere der Bekämpfung von Minijobs und der schlechteren Bezahlung von Frauen, mit der Sicherung des Rentenniveaus und einem Ausbau der Rente zur Erwerbstätigenversicherung für alle gesellschaftlichen Gruppen fordert, scheint mir Hand und Fuß zu haben“, machte Rossmann deutlich. „In diese Richtung müssen wir weiter arbeiten. Wir laden auch bei uns in Elmshorn alle Altersgruppen dazu ein, über diese Konzepte mitzudiskutieren.“

„Gemeinsam stark!“ SPD-Seniorengruppen feiern Jubiläum in Elmshorn

Bürgermeisterin a.D.  Brigitte Fronzek hält Festrede zur Bedeutung des Generationenvertrages

„Gemeinsam stark!“ Auch ohne den erkrankten Festredner Henning Scherf, der als ehemaliger Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen die Senioren der SPD in ihr Jubiläum einstimmen sollte, wurde die gemeinsame Feier zu 35 Jahre SPD-Senioren im SPD-Ortsverein Elmshorn und 20 Jahre SPD AG 60plus in Bund und Land ein gemütlicher aufmunternder Nachmittag. In der AWO-Tagesstätte am Mittelweg auf Klostersande, dem Elmshorner Ortsteil, wo vor über 150 Jahren die „Wiege“ der  Elmshorner SPD gestanden hat, konnte Robert Sonnleitner als Vorsitzender der Elmshorner AG 60plus dabei nicht nur die aktiven Senioren aus seiner Ortsgruppe, sondern auch Gäste aus Ellerhoop, Heidgraben, Kölln-Reisiek, Seester und Uetersen begrüßen. 

Elke Schreiber vom SPD-Kreisvorstand und Axel Rath, Kreisvorsitzender der SPD-Senioren, würdigten in ihren Grußworten das „bunte Parteileben“ der SPD-Senioren mit den vielfältigen Veranstaltungen, Ausfahrten und ihrem politischen Engagement in der Mutterpartei. Hierauf hob auch der Elmshorner SPD-Ortsvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann ab, der  insbesondere auch an den selbstverständlichen und ausdauernden Einsatz der SPD-Senioren in den vielen Wahlkämpfen erinnerte. Rossmann: „Erfahrung macht hier stark. Die SPD-Senioren sind seit Jahrzehnten ein ganz großer Aktivposten in der Partei, weil sie die Menschen kennen, ansprechen können und wissen, wo der Schuh drückt.“ Mit Blick auf die Elmshorner Gruppe, die 1979 als eine der ersten im Lande durch den damaligen Ortsvorsitzenden Reinhard Ueberhorst und den ersten Seniorenbeauftragten Karl Biel, langjähriger Meister auf der Kremer-Werft,  gegründet worden war, hob der Bundestagsabgordnete die Aufgeschlossenheit auch für neue Themen hervor. Rossmann: „In diesen 35 Jahren hat es nur 8 Vorsitzende gegeben. Alle waren für neue Probleme offen  und alle haben sich regelmäßig in die Arbeit unseres SPD-Ortsvorstandes eingebracht. Das war immer ein großer Gewinn, weil dadurch für alle Generationen deren Anliegen einbezogen wurden.“ 

An die Gemeinsamkeit der Generationen erinnerte auch Elmshorns ehemalige Bürgermeisterin Brigitte Fronzek, die für Henning Scherf kurzfristig eingesprungen war. In ihrer mit viel Beifall und Zustimmung bedachten Festrede stellte sie die Bedeutung des Generationenvertrages im sozialdemokratisch geprägten Sozialstaat heraus. Fronzek: „Jede Rentnergeneration ist immer wieder neu darauf angewiesen, dass die aktiv Beschäftigten gute Arbeit haben und gutes Einkommen erzielen, an dem dann auch die Rentner  teilhaben können.“ Zugleich hob die Festrednerin die Bedeutung von einer noch stärkeren Förderung der Bildung für die nachwachsende Generation hervor. Fronzek: „Es ist gut, dass es hierüber auch keinen Streit der Generationen gibt, sondern die Förderung der Bildungschancen von allen im eigenen Interesse als wichtig angesehen wird.“ 

Abschluss der ungezwungenen Feierstunde gab es noch ein humorvolles Geschenk für den Ortsvorstand der AG 60 plus. Stellvertretend für alle SPD-Senioren konnte Robert Sonnleitner einen großen Kürbis in Empfang nehmen. „Damit wollen wir anerkennen, was die SPD-Seniorinnen und Senioren in ihrem „goldenen Herbst“ noch an überaus fruchtbarer Arbeit für die SPD und ihre Mitmenschen leisten, vor der wir hoffentlich alle noch lange gut haben werden“, beschloss der SPD-Ortsvorsitzende Ernst Dieter Rossmann die  Feierstunde.   

„Ein gutes Gesamtpaket für die Rente!“

Rossmann mit „Bericht aus Berlin“ bei den SPD-Senioren 

Einen guten Start bescheinigte der Vorsitzende der Elmshorner SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus, Robert Sonnleitner, jetzt der neuen Bundesregierung. „Mit dem Rentenpaket von Arbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles sind wichtige Gesetze auf den Weg gebracht worden, die mehr Gerechtigkeit und eine stärkere Anerkennung der Lebensleistung bringen werden“, befand Sonnleitner, der zur aktuellen Versammlung der SPD-Senioren den Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann eingeladen hatte.

Mit der abschlagsfreien Rente nach 45 Berufsjahren erfülle die SPD eins ihrer zentralen Wahlversprechen, erinnerte Rossmann in seinem Bericht aus der Hauptstadt. „In diesem Punkt haben wir Zustimmungsraten von fast 80 Prozent, denn hier geht es darum, Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, mit jetzt 63 und später 65 Jahren in den Ruhestand gehen zu lassen, ohne dass sie mit Abzügen bestraft werden. Das ist keine Politik mit der Spendierhose, sondern ein Stück sozialer Gerechtigkeit, das wir auch finanzieren können.“

Gemeinsam mit der sogenannten Mütterrente, die Erziehungszeiten für vor 1992 geborene Kinder erstmals mit berücksichtigt, und den Verbesserungen bei der Erwerbsminderungsrente sei das ein gutes Gesamtpaket, betonte Rossmann vor den SPD-Senioren. In der zweiten Hälfte der Legislaturperiode werde dann noch die Solidarrente hinzukommen.

Wenig Verständnis brachte der Abgeordnete indessen für die Kritik der Arbeitgeberverbände an den Reformmaßnahmen auf. „Eine Argumentation, die einerseits die Unverzichtbarkeit der älteren Arbeitnehmer in den Betrieben herausstellt und andererseits das Szenario einer massenhaften Belegschaftsverjüngung auf Kosten der Beitragszahler in den Raum stellt, ist doppelzüngig und unverantwortlich“, so Rossmann. „Unternehmen, die ihre älteren Mitarbeiter mit Blick auf die neue Rentenregelung entlassen, handeln asozial, und Arbeitgeberfunktionäre, die sich für ihre Mitgliedsbetriebe jetzt auf die Suche nach den entsprechenden Schlupflöchern machen, leisten letztlich Beihilfe zum Sozialbetrug!“

Zustimmung fand der Abgeordnete bei den Elmshorner 60plus-Genossen auch mit seinem Appell, die Bürgerinnen und Bürger sollten sich nicht von Horrorgemälden einer ungesicherten Finanzierung der Rentenprojekte ins Bockshorn jagen lassen. „Die entscheidenden Stellschrauben für die Leistungsfähigkeit der Rentenkassen sind die Produktivität und die Höhe der Einzahlungen der Versicherten. Und hier wird sich auf der einen Seite durch die Investitionen in Bildung und Forschung und auf der anderen Seite durch die Einführung des Mindestlohns in den nächsten Jahren einiges tun“, betonte Rossmann. Der Mindestlohn werde außerdem Kaufkraft schaffen, die Arbeitslosenversicherung entlasten und in der Zukunft einen wichtigen Beitrag gegen Altersarmut leisten.

Insgesamt habe die SPD in der Großen Koalition bereits ein gutes Arbeitstempo vorgelegt, lobte Rossmann. „Wir haben nicht nur einen guten Koalitionsvertrag verhandelt, sondern sorgen jetzt auch dafür, dass die sozialdemokratische Handschrift in gutes Regierungshandeln umgesetzt wird.“

Vorsitzender der AG 60plus Elmshorn

Herbert Paschen

Bettina-von-Arnim-Str. 5a
25337 Elmshorn

Telefon 04121/94754
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