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Mitgliederversammlung

Details

Datum:
23. Juni
Zeit:
19:00 bis 21:00
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Veranstaltungsort

AWO Stadtteilzentrum
Mittelweg 49
25336 Elmshorn,

Wir laden am 10. März um 19 Uhr zum Gespräch ins Stadtteilzentrum Klostersande, Mittelweg 29 ein. Dabei sein werden Prof. Dr. Uta Gaidys (Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg – HAW) und Beate Raudies (MdL und Direktkandidatin der SPD im Wahlkreis Elmshorn für die Landtagswahl).

Die Themen des Abends werden die soziale Entwicklung von Stadtteilen, und der Plan der Landes-SPD sein, Quartierskümmerer und – kümmerinnen zu finanzieren.

Im Sommer 2020 ist im ersten Pandemiejahr unter erschwerten Bedingungen eine sozialwissenschaftliche Einwohnerinnen- und Einwohner-Befragung im Elmshorner Stadtbereich Klostersande durchgeführt worden.

Die Auswertung und die öffentliche Vorstellung sind im vergangenen Jahr längst abgeschlossen worden, die politische Auswertung steht aber noch aus. Prof. Dr. Uta Gaidys von der Hamburger Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) hat die konzeptionelle und empirische Untersuchung der sozialen Stadtteilentwicklung zu einem ihrer Forschungs- und Lehrschwerpunkte gemacht.

Sie wird die Ergebnisse der Befragung im Elmshorner Südwesten kurz vorstellen und Schlussfolgerungen daraus ableiten.

Prof. Gaidys wird das Befragungsergebnis auch in den Zusammenhang der allgemeinen sozialen Entwicklung in Städten und Gemeinden einordnen – und natürlich in die Darstellung von sozialwissenschaftlich begründeten Handlungsvorschlägen für die Sozial- und die Stadtentwicklung.

Beate Raudies, Landtagsabgeordnete und erneut Kandidatin der SPD im Wahlkreis Elmshorn bei der Landtagswahl am 8.Mai, stellt die brandaktuellen Vorschläge zur sozialen Weiterentwicklung von Stadtteilen und Gemeinden aus dem Landtagswahlprogramm vor.

Die Forderung der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten:

„Das Land soll zukünftig soziale und Pflegefachkräfte zu „Quartierskümmerinnen und Quartierskümmerern“ qualifizieren und deren Einsatz landesweit koordinieren.“

Das Ziel:

„Die Vor-Ort-für-dich-Kraft kümmert sich dauerhaft als Teil der Gemeinschaft vor Ort.“

Die Veranstaltung findet in Präsenz unter den geltenden Pandemierichtlinien statt.